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Märchenstunde Mende bei Celler SPD

11.12.2015
"Die CZ-Berichte vom vergangenen Montag über die Mitgliederversammlung der Celler SPD und die Äußerungen ihres Oberbürgermeisters Mende haben mich fassungslos gemacht."

"Sowohl die Celler SPD als auch ihr OB haben offensichtlich den Bezug zur Realität, zur Wahrheit und damit zur Verantwortung für unsere Stadt völlig verloren.

Schlimmer noch: Die Celler SPD versucht die Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt bewusst ‚hinter die Fichte‘ zu führen“, ärgert sich Alexander Wille, Vorsitzender der CDU im Stadtverband Celle.

„Die von der SPD vorgegaukelte ‚Erfolgsbilanz‘ des im Februar 2009 gewählten OB Mende fällt bei jedem Faktencheck durch: Den Ausbau des Allgemeinen Kranken-hauses kann Mende kaum für sich reklamieren, waren die Aufnahme des Projekts in die Prio-Liste des Landes Niedersachsen bereits 2004, die Planung 2006 und die erfolgreiche Antragstellung 2007 erfolgt.

Bei der Bahn schmückt sich Mende ebenfalls mit fremden Federn: Bereits vor seiner Zeit, im November 2008, wurden erste Modernisierungsmaßnahmen eingeleitet, die jetzigen verantworten die Deutsche Bahn, der Bund und die Landesnahverkehrsgesellschaft Niedersachsen mbH (LNVG).

Was neue Geschäfte in Celles Innenstadt betrifft: Wer glaubt, dass Unternehmen wie Saturn oder H&M ihre Niederlassungsentscheidungen von der Person eines Oberbürgermeisters abhängig machen, hat das Wirtschaftsleben immer noch nicht verstanden.

Wenn die SPD und ihr OB darauf hoffen, dass die Menschen in Celle solche Märchen glauben, nur weil sie erzählt werden, haben sie sich schwer getäuscht,“ ist sich Wille sicher.

„Die SPD behauptet, Celle sei unter OB Mende dabei, sich als Stadt ‚mit besonderem Flair vor den Toren von Hannover zu entwickeln‘. Die bittere Realität sieht leider ganz und gar anders aus: In den zurückliegenden sechseinhalb Jahren ist unsere Stadt immer stärker in die Krise geraten.

Die neusten Schlagzeilen aus dem Neuen Rathaus über die Schuldenentwicklung sind die aktuellsten Nachweise dafür. Diese Entwick-lung kann jeden Bürger und jede Bürgerin in unserer Stadt unmittelbar treffen und Arbeitsplätze in unserer Stadt gefährden.“

„Eine Führungsspitze im Neuen Rathaus, die schlecht oder gar nicht führt, hat diese für Celle dramatische Situation zu verantworten. Man erkennt immer wieder die Kreativlosigkeit und ein fehlendes Kostenbewusstsein des Hauptverantwortlichen unserer Stadt“, stellt Wille fest.

„Da hilft kein Wirbeln einer SPD, die offensichtlich nichts mehr als eine OB-Märchenstunde auf ihrem Parteitag anzubieten hatte."